Versicherungsmakler Peter Kockel
 
 
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Berufsunfähigkeitsversicherung | 20.01.12
 

Verjüngung erlaubt!

Wer bis Ende Januar eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, kann möglicherweise Geld sparen. Manche Anbieter gestatten eine Rückdatierung des Vertrages auf den Dezember 2011 – So wird der Kunde auf dem Papier jünger.



Fast jeder vierte Deutsche muss wegen Krankheit oder Unfall seinen Beruf vor dem Erreichen des Rentenalters aufgeben. Wer beabsichtigt in naher Zukunft mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorzusorgen, kann bei einem baldigen Abschluss Geld sparen. Darauf macht ein großer Versicherungsanbieter in einer aktuellen Pressemitteilung aufmerksam.

Der Grund: Die Höhe des Versicherungsbeitrags ist bei vielen Versicherern abhängig vom Geburtsjahr des Versicherungsnehmers. Manche Anbieter geben ihren Kunden bis Ende Januar noch die Möglichkeit, den Vertrag auf den 1. Dezember 2011 zurückzudatieren. So wird der Versicherte auf dem Papier ein Jahr jünger gemacht – und der Beitrag sinkt!

Als Rechenbeispiel nennt die Versicherung einen Bürokaufmann, Jahrgang 1981, der einen Berufsunfähigkeitsschutz mit einer monatlichen Rente von 1.500 Euro abschließt. Er spart innerhalb des Beispieltarifes bei einer Rückdatierung jährlich 77,28 Euro. Wer seinen Vertrag über 36 Jahre laufen lässt, würde insgesamt einen Betrag von 2.782,08 Euro sparen!

Zu einem überhasteten Abschluss sollten sich Kunden dennoch nicht treiben lassen. Laut einer Studie der „Stiftung Warentest“ von Juni 2011 gibt es selbst bei den günstigeren Tarifen Preisunterschiede von bis zu 1000 Euro pro Jahr. Außerdem ist es wichtig, sich intensiv mit den Vertragswerk einer Berufsunfähigkeitsversicherung auseinanderzusetzen – Denn auch bei den zugesicherten Leistungen weisen die Anbieter große Unterschiede auf. Ein Versicherungsvermittler kann mit seiner Beratung helfen, den passenden Tarif zu finden.

 

Kommentare (1)Kommentar schreiben
 
Sehr spannender post. Ich reinnree mich an eine Aussage von Bill Gates zurfcck Banking will always  
Sehr spannender post. Ich reinnree mich an eine Aussage von Bill Gates zurfcck Banking will always be need, banks not . Als Vollblutbanker bin ich natfcrlich der Meinung, dass Google (noch) nicht fcber die Jahrzente an Erfahrung verffcgt, welche sich die Banken gesammelt haben. Dieses Wissen kann jedoch eingekauft bzw. erarbeitet werden.Passt Bankwesen in Googles Gesche4ftsmodell?1. Als ich vor mehr als 10 Jahren zum ersten Mal die Google Suchmaschine verwendet habe, he4tte ich nicht im Traum daran gedacht, dass diese Firma in den heutigen Gesche4ftsfeldern te4tig sein wfcrde.2. Im heutigen Gesche4ft sind bei Banken CRM Tools absolut zentral geworden. Hier hat vor allem das analytische CRM ein gewaltiges Potenzial. Diese Software macht nichts anderes als Data Mining/Profiling ffcr bestehende Kunden. Es zeigt dem Relationship Manager auf, was die Kundenbedfcrfnisse sind, welche Produkte ihn interessieren wfcrden etc. Genau die gleiche Analyse we4re auch sehr hilfreich bei der Akquise von Neukunden. Google hat hier mit ihren Algorythmen einen gewaltigen Vorsprung (sowohl bei der Analyse von bestehenden wie neuen Kunden)3. Das weltweite Vermf6gen bele4uft sich etwa 120 Billionen USD und wird auch weiterhin stark wachsen. Das Potenzial ist also riesig. Marc Lussy
geschrieben von Joilson am 20.03.2012 09:38
 
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